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Buchempfehlung ,,Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes – Zwei Gegensätze ziehen sich an

Ich möchte euch mein Lieblingsbuch ,,Ein ganzes halbes Jahr“, von Jojo Moyes,vorstellen, welches ein Muss für Buchliebhaber ist. Die Höhen und Tiefen dieses Roman fasziniert mich jedes mal aufs neue.

In dieser Geschichte tauchen wir in eine Welt von der schrägen Louisa Clark, auch Lou genannt, die gerade noch Ihre Arbeit in einem Café, in einer englischen Kleinstadt, verloren hat, ein. Bei ihrer Suche nach einer neuen Arbeit trifft sie auf das Angebot der Familie Traynor, die ein hohen Lohn versprechen. Die Familie Traynor ist nach dem misslungenem Selbstmordversuch von deren Sohn Will Traynor am verzweifeln. Deren Sohn ist ein Tetraplegiker, der begeistert von Sportaktivitäten ist, jedoch kann er diese nicht mehr ausführen, aufgrund seiner Querschnittslähmung, weswegen er sein Leben als sinnlos ansieht. Somit soll Louisa ihn in seinem Alltag begleiten und ablenken. Da Louisa jeden Cent braucht aufgrund der Situation ihrer Familie, ist das Angebot perfekt und nimmt es natürlich an. Bei ihrer neuen Arbeit merkt sie jedoch, wie pessimistisch Will ist, weswegen die vorherigen Betreuer den Job gekündigt haben. Deswegen versucht sie mit vielfältigen Aktivitäten ihn aufzumuntern. Dies fällt ihr nicht leicht aufgrund der mürrischen Art von Will, der alles verweigert. Trotz das Will sie zum Wahnsinn treibt, gibt sie nicht auf, da ihre Familie das Geld braucht. Ihre Schwester Treena ist ungeplant Mutter geworden und ihr Vater ist arbeitslos.

Will und Louisa sind wie zwei Gegensätze. Louisa hat einen schrägen Modestil und denkt unkonventionell. In der Sicht von Will hat sie keine Manieren und Anstand. Will im Gegensatz hat Manieren, Anstand und denkt realistisch. Doch wie man es so schön kennt, Gegensätze ziehen sich an. Je näher sich die beiden kennen lernen, desto mehr verlieben sie sich. Abgesehen davon, das Lou einen Freund namens Patrick hat.

Als Lou erfährt, was Will vorhat, ist sie am Boden zerstört und versucht ihn abzuhalten.

Ich kann euch diesen Roman nur ans Herz legen, so wie die Verfilmung. Die Verfilmung ist nicht wie sonst bei jedem Buch. Man wird nicht enttäuscht, sondern überrascht. Es erwartet den Leser einige Höhen und Tiefen im Film, so wie man es im Buch kennt.

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